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Die Inszenierung der Heroischen Monarchie: Frã ¼Hneuzeitliches kã ¶Nigtum Zwischen Ritterlichem Erbe und Militã ¤Rischer Herausforderung (Historische. (Historische Zeitschrift / Beihefte, 62) [Soft Cover ] (en Alemán)
Wrede Martin (Autor)
·
Oldenbourg Wissensch.Vlg
· Tapa Blanda
Die Inszenierung der Heroischen Monarchie: Frã ¼Hneuzeitliches kã ¶Nigtum Zwischen Ritterlichem Erbe und Militã ¤Rischer Herausforderung (Historische. (Historische Zeitschrift / Beihefte, 62) [Soft Cover ] (en Alemán) - Wrede Martin
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Reseña del libro "Die Inszenierung der Heroischen Monarchie: Frã ¼Hneuzeitliches kã ¶Nigtum Zwischen Ritterlichem Erbe und Militã ¤Rischer Herausforderung (Historische. (Historische Zeitschrift / Beihefte, 62) [Soft Cover ] (en Alemán)"
Die Frühe Neuzeit zeigte, öffentlichkeitswirksam, den heroischen Monarchen im vollen Glanz seines Ruhmes: Als Ritter, als königlichen Feld- bzw. als Kriegsherrn - über die Unterscheidung wird zu reden sein - oder aber vielmehr, so lä t es sich in mehr als einem Fall interpretieren, als gekrönten Schlachtenbummler, Militärschauspieler, dessen Heldentaten sorgsam inszeniert wurden. Das Spannungsverhältnis zwischen diesen beiden Polen soll hier, soll in diesem Band vermessen werden. Die Fragen lauten dabei: Wieviel und welchen Heroismus brauchte ein frühneuzeitlicher Monarch? Welche Darstellungsformen lie en sich dafür nutzbar machen? Und inwiefern mu te dieser Heroismus überhaupt kriegerisch sein? Im übrigen, wenn es denn um das ritterlich-militärische Moment des monarchischen Heroismus geht: Wieviel ritterlich-heroische Expertise, wieviel individuelles feldherrliches Talent, gar "Genie" war überhaupt gefordert? Wieviel davon brauchte die Monarchie, wieviel davon vertrug sie aber auch? Gewi war Krieg und Eroberung fest mit dem Fürstenbild jener Zeit verbunden. Doch die Frage nach dem heroischen Überma beim Monarchen ist ebenso zu stellen wie die nach dem Defizit. Und sie wurde natürlich auch schon von den Zeitgenossen gestellt. Nicht nur in Frankreich und nicht nur in Preu en gab es Könige, die den Krieg zu sehr liebten. Die Antworten, die die Frühe Neuzeit selbst gab auf die Fragen nach Art und Ausma monarchischen Heroismus', nach seiner Rolle und seinem Stellenwert im Geschäft der Monarchie, konnten daher höchst unterschiedlich ausfallen.